Besteuerung bei ausländischen Wettanbietern
Sowohl für Gelegenheits- als auch ambitionierte Spieler hat das Gesetz keine Auswirkung mehr und die Anbieter übertreffen sich mit guten Quoten. Kaum ein Anbieter hat sich nach dem neuen Gesetz aus dem Markt zurückgezogen und auch die Quoten sind stabil geblieben. Für den Staat ist es weiterhin eine satte Einnahme, dadurch dass die Wettsteuer in das Rennwett – und Lotteriegesetzt aufgenommen wurde. Sportwetten und Steuern: Mit Beginn der Fußball-EM 2020 und Olympia 2021 taucht vermehrt die Frage auf, ob man auf den Gewinn aus dem Tippspiel Steuern zahlen muss.
- Eintrag 1
- Eintrag 2
- Eintrag 3
Selbst bei Spielern, die regelmäßig ihr Glück versuchen und auf Bundesliga & Co tippen, herrscht Unklarheit - schließlich wurde im Juli 2012 die fünfprozentige Wettsteuer in Deutschland.
- Eintrag 1
- Eintrag 2
- Eintrag 3
Doch muss der Sportwettenanbieter oder der Spieler die Steuer tragen? Wir klären auf, wann man die Wettsteuer als Hobbytipper zahlt und wie man Sie umgehen kann. Generell werden Spiel-, Sport-, Wett- und Lotteriegewinne in Deutschland nicht besteuert. Steuerlich zu erfassen sind nur die Einnahmen, die zu den sogenannten "sieben Einkunftsarten" (vgl.
| Steuerpflichtiger | Art der Einkünfte | Steuerliche Behandlung | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| Gelegenheitsspieler | Gelegentliche Gewinne | In der Regel steuerfrei | Keine gewerbliche Absicht nachweisbar. |
| Professioneller Spieler | Regelmässige, hohe Gewinne | Einkommenssteuer (Bund/Kanton/Gemeinde) | Gewinne als Erwerbseinkommen qualifiziert. |
| Anbieter (Swisslos, Casinos) | Bruttospielertrag | Verrechnungssteuer & Konzessionsabgaben | Besonderes Bundesgesetz regelt Besteuerung. |
| Kapitalanleger | Dividenden aus Wettanbietern-Aktien | Verrechnungssteuer, Kapitalertragssteuer | Normale Besteuerung von Kapitalerträgen. |
§ 2 Abs. 3 EStG) gehören: Die Einnahmen aus der Teilnahme an Tippspielen (sowie Gewinnspiele, Glücksspiele und Wetten) sind somit steuerfrei. Anders ausgedrückt, Sie müssen keine Abgaben an das Finanzamt zahlen. So sieht es zumindest für Hobbyspieler aus - für Berufsspieler gelten andere Regeln (s.
Rechtsprechung zu Sportwetten und Steuern
Diese komplizierte Regelung ist allerdings nicht sehr geläufig und vor allem sehr kundenunfreundlich. Wie die Buchmacher im Einzelnen damit umgehen, ist ihnen überlassen. Ihr habt allerdings die Möglichkeit, euch bei der Vielzahl an Wettanbietern, für das beste Modell zu entscheiden. Einige Buchmacher, die euch die 5,3 % Wettsteuer nicht pauschal erlassen, haben in Ergänzung dazu anderen Promotionen oder Aktion im Portfolio, mit denen ihr die 5,3 % Wettsteuer einsparen könnt. Zum Teil gibt es Angebote, dass alle Wetten, die an einem Freitag platziert werden, von der Wettsteuer befreit sind.
Das interessiert WiWo-Leser heute besonders
Sollte man eine Kombiwette mit mehr als drei Einzelwetten abschließen, dann wird euch ebenfalls keine Steuer berechnet. Ein weiteres Angebot gibt es bei einem Wettanbieter, dass man jeden Montag die Wettsteuer von der ganzen letzten Woche zurückerstattet bekommt. Die Modelle, wie man sich die 5,3 % Wettsteuer sparen kann, sind somit recht vielfältig und für die Wettbegeisterten lohnt es sich genau hinzuschauen. Ursprünglich wurde die 5,3 % Wettsteuer auch zum Eindämmen des Glücksspiels in Deutschland eingeführt. Allerdings hat die Wettsteuer, sechs Jahre nach der Einführung, ihren Zweck nicht erfüllt. u.) Brauchen Sie Hilfe bei Ihrer Steuererklärung oder anderen steuerlichen Angelegenheiten? Wir finden den richtigen Steuerberater für Sie.
Rechtliche Situation in Österreich und Schweiz
Der Sportwettenanbieter zieht die in Deutschland übliche Wettsteuer ebenfalls nur im Gewinnfall bei seinen Kunden ab. Sollte der Spieler seinen Wettschein verlieren, dann wird der Kunde nicht mit der Wettsteuer belastet, sondern diese wird vom Anbieter selbst getragen. Der Kunde findet die Informationen im Hilfecenter des Anbieters. Allerdings findet man sie hier nicht etwa unter dem Punkt „Rechtliches“, sondern unter dem Bereich, der sich mit Sportwetten befasst. Der Wettanbieter bringt hier auch einen anderen, interessanten Punkt ins Spiel: die Geolokalisierung.
Rechtliche Hilfe zu Sportwetten & Steuer
Legt man die hier genutzte Formulierung zugrunde, dann muss sich der Spieler zum Zeitpunkt der Wette auch in Deutschland befunden haben, damit die Wettsteuer greift. Unterm Strich ist der Umgang mit der Wettsteuer bei bwin sehr kundenfreundlich, wenngleich man den entsprechenden Passus zu dieser Steuer ein wenig im Hilfebereich suchen muss. Hier geht es zum ausführlichen bwin Bonus. Auch bet-at-home ist ein Wettanbieter, der seit einigen Jahren vor allem im Bereich der Sportwetten einen gewissen Bekanntheitsgrad erreicht hat. Die Wettsteuer bei Sportwetten wird hier nicht von einem möglichen Gewinn abgezogen, sondern direkt beim Platzieren der Wette. Sichern Sie sich drei Angebote zu passenden Beratern in Ihrer Nähe und vergleichen Sie leicht deren Preise und Expertise.
11. Sportwetten während der WM
Allerdings übernehmen einige Buchmacher die 5,3 % Wettsteuer für die Kunden und bezahlen die Wettsteuer aus eigener Tasche. Die 5,3 % Wettsteuer wird damit nicht umgangen, aber der deutsche Tipper muss sie zumindest nicht selber zahlen und kann bei den Buchmachern, die die Wettsteuer selber tragen, mit 5,3 % mehr Gewinn rechnen. Grundsätzlich muss die 5,3 % Wettsteuer, bei allen Wetten, die in Deutschland angenommen werden, abgeführt werden. Dabei gibt es auch keine Ausnahme oder Alternative. Allerdings ist die Frage, wer die 5,3 % Wettsteuer abführt.
Warum VW-Händler keine E-Autos verkaufen wollen
Dort ist die Herangehensweise von Buchmacher zu Buchmacher unterschiedlich. Zum Teil trägt der Buchmacher die kompletten bet sportwetten anbieter neu 5,3 % selber und ihr werdet überhaupt nicht belangt. Die zweite Variante ist, dass euch der Buchmacher die Wettsteuer vom Einsatz oder vom möglichen Gewinn abzieht, was am Ende auf das Gleiche hinausläuft. Solltet ihr verlieren ist eurer Geld weg, solltet ihr gewinnen, dann müsst ihr mit 5,3 % weniger Gewinn rechnen. Die dritte Variante ist, dass der Wettanbieter euch, als deutschen Kunden selbst in die Verantwortung nimmt und ihr die 5,3 % Wettsteuer selbstständig an das Finanzamt abführen müsst. Legen Sie jetzt los - es ist kostenlos und unverbindlich. Ja, finden Sie einen Steuerberater für mich Würden Gewinne aus Sportwetten und anderen Glücksspielen per Gesetz unter eine der oben genannten Einkunftsarten fallen, so könnten auch Verluste steuerlich geltend gemacht werden - ein deutliches Verlustgeschäft für den Staat. Im Rahmen der Änderung des Glücksspielstaatsvertrags (RennwLottG) wurde von der deutschen Regierung beschlossen, dass Sportwetten- und Glücksspielanbieter von den Einsätzen ihrer Kunden mit deutschem Wohnsitz eine Wettsteuer in Höhe von fünf Prozent an das Finanzamt abführen müssen. Steuerpflichtiger ist somit der Wettanbieter und nicht der Spieler. Viele Anbieter wälzen die Steuer jedoch auf den Kunden ab.
- Eintrag 1
- Eintrag 2
- Eintrag 3
Wo der Anbieter beziehungsweise Buchmacher seinen Sitz hat, ist unerheblich - allein der Wohnsitz des Spielers ist relevant. Der Gesetzgeber begründet die Regulierung des Glücksspiels übrigens mit dem Schutz vor Spielsucht. Auch in anderen Ländern wie die Schweiz, Österreich und Spanien wird die Wettsteuer fällig.
Fazit: Gewinne sind in der Steuererklärung meistens nicht anzugeben
Ein möglicher Gewinn wird somit auf Basis des bereits um fünf Prozent reduzierten Einsatzes berechnet. Somit weiß der Kunde bereits von Beginn an, welchen Gewinn er erwarten kann, da er auch den reduzierten Einsatz kennt. Der Einsatz eines Wettscheins berechnet sich aus dem Betrag, den der Kunde einsetzt, multipliziert mit der Gesamtquote. Diese Summe wird dann um fünf Prozent reduziert. Der Kunde findet die Informationen über die Wettsteuer in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Sportwetten Anbieters.
Neueste Beiträge
Auch dort wird darauf hingewiesen, dass die Wettsteuer nur bei Kunden erhoben wird, die ihren Wohnsitz oder überwiegenden Aufenthalt in Deutschland haben. Mehr über bet-at-home erfährst du in unserem bet-at-home Bonus Beitrag. Wer sich mit dem Thema Sportwetten auseinandersetzt, der kommt an einem Anbieter wie bet365 nicht vorbei. Dieser Anbieter konnte im Laufe der Jahre nicht nur zahlreiche Berühmtheiten aus der Sportlerszene als Werbeikonen gewinnen, sondern punktete natürlich auch mit seinem Angebot. Die gute Nachricht für bet365 Kunde: Eine Wettsteuer muss er hier nicht entrichten. Seit dem 1. Juli 2012 wird die Wettsteuer fällig. Trotzdem werben manche Anbieter damit “steuerfrei” zu sein. Prinzipiell ist es dem Anbieter überlassen, ob er die Steuerlast auf den Spieler überträgt oder selbst für die fünf Prozent aufkommt.
Zusammenfassung Sportwetten & Steuern
Allerdings ist dies nur in wenigen Fällen tatsächlich möglich. Der Grund: Ein Anbieter kalkuliert mit bestimmten Gewinnen der Spieler, wenn er seine Finanzplanung aufstellt. Würde er hierbei auch noch die Wettsteuer für den Kunden übernehmen, dann könnte das komplette Finanzgebilde ins Wanken geraten. Von daher wird die Steuer auf den Kunden umgelegt. Wenn man sieht, wie viele Wetten täglich abgegeben werden, kommt dabei eine sehr große Summe zusammen.
So schummels sich Ikea, Karstadt & Co. am Lockdown vorbei
Die Herangehensweise der einzelnen Wettanbieter ist also sehr unterschiedlich. In dem nachfolgenden Abschnitt wollen wir euch anhand von Beispielen zu den renommiertesten Buchmachern auf dem Markt zeigen, wie in Einzelfällen mit der 5,3 % Wettsteuer umgegangen wird. Ein weiterer großer Name in der Welt der Sportwetten ist bwin. Dieser Wettanbieter hat eine ganze Reihe von Angeboten in seinem Programm. Dazu zählen natürlich in erster Linie Sportwetten die übrigens ordentlich über das Regierungspräsidium in Darmstadt lizenziert sind. Werben Anbieter damit steuerfrei zu sein, sollten Sie unbedingt die Quote im Auge behalten und mit anderen Anbietern vergleichen. Viele Spieler denken, die Steuer kann umgangen werden, wenn man einen Anbieter aus dem Ausland wählt. Die Wettsteuer ist jedoch davon abhängig, wo Ihr Wohnsitz ist.
Bet-at-home: Sportwetten: „Es wird genauso viel gewettet wie 2019“
Denn schließlich sind die Wettanbieter doch per Gesetz dazu verpflichtet, bei deutschen Kunden eine solche Steuer zu erheben. Die Lösung ist hier ganz einfach: bet365 zahlt hier auch ganz normal diese Steuer, doch sie wird nicht an den Kunden weitergegeben. Für den Tipper selbst ist dies natürlich optimal, da er weder einen Teil seines Einsatzes noch seines Gewinns abgezogen bekommt. Die Reingewinne fallen so bei bet365 natürlich auch entsprechend höher aus. Aus diesem Grunde findet sich auch im Hilfebereich keine Information darüber, wie mit der Steuer verfahren wird.
Die Lizenz der Malta Gaming Authority
Auch in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen gibt es keinerlei Hinweise. Anbieter, die die Wettsteuer selbst tragen, verfahren oft so. Die Zahl dieser Anbieter wird allerdings immer weniger, da mittlerweile die meisten Buchmacher dazu übergehen, die Kosten in irgendeiner Art und Weise an den Kunden weiterzugeben. Als Neukunde wartet hier ein toller bet365 Wettbonus auf dich! In Deutschland ist jeder Wettanbieter verpflichtet, 5,3 % des Einsatzes pro Wette an den Staat abzuführen.